Rubrikbild News vom Matrix-Workshop 2018

Ischia, 24.9.2018 | Referent: Dr. med. Ulrich Randoll

MaRhyThe in der Neurorehabilitation

Dr. med. Ulrich Randoll

Dr. Ulrich Randoll präsentierte unter anderem aktuelle Fallbeispiele aus dem Ambulanticum in Herdecke, die er am 07.09.2018 auf dem ISMISS Kongress in Zweibrücken vorgestellt hat, und die für großes Fachinteresse sorgten.

 

Vorstellung von Patientenfällen

Ohne haptische Kontakte degeneriert der Mensch. So geht es auch den neurologischen Patienten, die nirgendwo mehr angefasst werden. Machen Sie das nicht!“ sagte Dr. Randoll.

Auf Einladung des Klinikums Ambulanticum, das sich mit großem Engagement für Neurologie Patienten einsetzt, hatte Dr. Randoll in der letzten Zeit mehrmals Patienten behandelt, die als „nicht mehr therapierbar“ galten. Er stellte unter anderem Patientenfälle mit den folgenden neurologischen Bildern vor aus diesem Therapiezentrum vor.

  • Querschnittslähmung
  • Kind mit Cerebral Parese
  • Wachkoma Patient
  • Narbenverwucherung nach Spinal Fusion OP
  • Patella Luxation
  • Lumbal Syndrome
  • Tetra-Spastik

Dazu präsentierte Dr. Özlem Hammond, Großbritannien, ein bemerkenswertes Fallbeispiel, dass die Matrix-Rhythmus-Therapie in GB etabliert hat:

  • Failed Back Surgery Syndrome (FBSS)

Sowie Dr. Sandeep Bhagwat, Indien, ein Fallbeispiel mit der indischen Sportlerin Hrutika, die kurz vor dem Karriereaus, war.

  • Chronical back pain

Allen Fällen gemeinsam war eine lange Krankengeschichte ohne nennenswerte Änderungen. Dr. Randoll appellierte an die Therapeuten „Unterschätzen Sie nicht den Heilungsprozess. Die Selbstregulation kann angeregt werden. Schauen Sie immer wo die Nervensignale laufen, dort beginnt die Regeneration. Vielleicht braucht der Patient noch dazu Mineralien, Vitamine, Spurenelemente. Sorgen Sie für den Platz.“

Die Matrix-Rhythmus-Therapie sieht er dabei als wichtiges Dialog-Instrument. „Heute sind wir ja alle Manager“, sagte er. „Nehmen wir also den Personalmanager. Wenn ein Mitarbeiter nicht mehr richtig funktioniert, dann können wir ihn natürlich gleich rauswerfen. Oder sollten wir vorher mit ihm reden, also in den Dialog gehen? Schadet doch nichts. Rauswerfen kann ich ihn immer noch. Ich kann natürlich immer gleich mit dem Skalpell kommen, doch dann habe ich irgendwann auch keine Mitarbeiter mehr“.

Jedes Symptom ist ein steckengebliebener Heilungsprozess.

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