Matrix-Forschung

Seit dem 1989 begonnenen Forschungsprojekt „Klinikgekoppelte Grundlagenforschung“ an der Universität Erlangen, aus dem als praktische Konsequenz unter anderem die Matrix-Rhythmus-Therapie nach Dr. Randoll hervorgegangen ist, ist der Grundgedanke geblieben: Grundlagenforschung mit Praxisbezug ist der Weg.

Anlass für das mehrjährige Forschungsvorhaben waren damals klinische Therapieerfolge, welche in der Abteilung für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie an der Universität Erlangen bei der Behandlung von Tumorpatienten in den Jahren 1989 und 1990 erzielt wurden.

Kapillarblut im Vital-Video-Mikroskop: Erythrozyten und Granulozyten in Aktion

Kapillarblut im Vital-Video-Mikroskop: Erythrozyten und Granulozyten in Aktion

Bei Tumorkrankheiten, bei denen klassische Therapie-Modelle nicht halfen, konnten allein durch Verbesserung der zellulären Rahmenbedingungen positive Veränderungen festgestellt werden. Unter anderem durch gute Ernährung, Steigerung der Sauerstoff-Sättigung und systemische Verbesserung der Gewebe-Elastizität. Das sollte näher erforscht werden. Das Forschungsprojekt „Klinikgekoppelte Grundlagenforschung“ begann 1990 an der Universität Erlangen.

Daraus ergab sich als therapeutische Konsequenz, dass möglichst systemisch zelluläre Prozesse aktiviert werden müssen, um Heilung zu erzielen. Über naturkonforme Stimulation der extrazellulären Matrix. Das heißt über Veränderung der zellulären Rahmenbedingungen.

Seitdem wird weitergeforscht. Über 4300 Therapeuten wurden in Matrix-Konzept geschult. Es wurden mehrere Forschungsarbeiten durchgeführt. Eine Chronik gibt Ihnen einen Überblick über den bisherigen Weg.

Das Dr. Randoll Institut folgt dem Grundgedanken aus dem ersten Forschungsprojekt Grundlagenforschung mit Praxisbezug und baut auf Synergien und Kooperationen:

  • Forschung in Kooperationsnetzwerken mit Grundlagenforschern zur Entwicklung weiterer Therapiestrategien im Rahmen des Matrix-Konzeptes
  • Universitäre Kooperationen, Vergabe von Diplomarbeiten und Dissertationen
  • Bereitstellung von skalierbaren und evaluationsfähigen Werkzeugen, Leitfäden, Strukturen zum gesicherten Erkenntnisgewinn und Untermauerung der Forschungsergebnisse