Chronik

Einige Meilensteine der Matrix-Forschung und -Lehre seit 1990 bis zur Gründung des Dr. Randoll Instituts:

2013

Gründung Dr. Randoll Institut – gemeinnützige Gesellschaft für Matrix-Forschung und -Lehre mbH

2008

Zahnmediziner entdecken die Matrix-Rhythmus-Therapie für den Einsatz in der Kraniofaszialen Orthopädie

2007-2008

Pilotstudie bei Faber-Castell

2006

Diplomarbeit: Wirksamkeitsnachweis der Kosten-Relation des Einsatzes der Matrix-Rhythmus-Therapie in der Automobilindustrie am Beispiel der DaimlerChrysler AG am Standort Sindelfingen, Albert L.

2004

Fortführung der Grundlagen Forschung am Thomas Wildey Institut (TWI wurde 1977 von dem Arzt Dr. Karl Daxl in München gegründet und widmete sich neuen Wegen in der Medizin)

2001

Matrix-Rhythmus-Therapie wird auch in der Veterinärmedizin eingesetzt. Anlässlich der »Equitana Inside«-Weltmesse des Pferdesports wurde dafür am 7. März 2001 der Wolf-Kröber-Gedächtnis-Preis für innovative Ideen im Pferdesport verliehen

2000

Die ersten Ärzte und Physiotherapeuten werden über das Matrix-Konzept und die Matrix-Rhythmus-Therapie geschult

1998

Praxisreife der Matrix-Rhythmus-Therapie
(Entwicklung von Matrixmobil)

1996

Einführung des Begriffes Matrix-Therapie;
auf dem internationalen Matrix-Kongress am 31. Mai 1996 wird Dr. Ulrich Randoll mit dem Matrimed-Forschungspreis ausgezeichnet – überreicht von Prof. Rimpler und Prof. Heine von der Gesellschaft für Matrix-Forschung e.V.

1995

Innovationspreis für Computersimulation; 01. August 1995; Fachhochschule Esslingen

1994

Neue Erkenntnisse durch die Videomikroskopie
Veröffentlichung: Ultrastrukturtomographische Darstellung lebender Zellen und ihre Beeinflussung durch nicht-thermische physikalische Felder, Dtsch. Zschr. für Onkologie, 26, 1, Verlag für Medizin Dr. Ewald Fischer

1993

Gründung des Arbeitskreises „Elektrophysiologie des Knochens“ der Deutschen Gesellschaft für Osteologie

1992

Veröffentlichung: U. Randoll, Die Bedeutung von Regulation und Rhythmus für ärztliche Diagnostik und Therapie; in „Heilkunde versus Medizin? Gesundheit und Krankheit aus der Sicht der Wissenschaften“, herausgegeben von Henning Albrecht (Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft), Hippokrates Verlag, ISBN 3-7773-1098-0 sowie in der „Erfahrungsheilkunde“, Heft 2, Karl F. Haug Verlag, ISSN 0014-0082

Veröffentlichung: U. Randoll, The role of complex biophysical-chemical therapies for cancer; in „Bioelectrochemistry and Bioenergetics“, 27(1992)341-346 (A section of J. Electroanal. Chem. and constituting Vol. 342 (1992)

1989/1990-1998

Klinikgekoppelte Grundlagenforschung an der Universtität Erlangen,
gefördert vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und die Ruth und Klaus Bahlsen-Stiftung
Abschlussbericht (PDF)